Wichtige Hinweise

Wann beauftragen Sie eine Außenbesichtigung?

Wenn Sie eine Wertindikation des Objektes im Ist-Zustandes benötigen.

Wann beauftragen Sie eine Außen- und Innenbesichtigung?

Wenn eine Innenbesichtigung zur Beurteilung des Objektes notwendig ist.

Im Falle einer Sanierung oder eines Neubaus sind folgende Unterlagen notwendig:

  • Planunterlagen
  • Baubeschreibung
  • Baukostenaufstellung

Ihre Ansprechpartner

Allgemeine Anfragen / Rechnungen

Katja Thimm
089-2441 0949-26

Anmeldung

Katarzyna Jarmuszczak
089-2441 0949-20

Mail: besi48@vrwert.de

Wie beauftrage ich BESI48?

Die Beauftragung erfolgt direkt im Internet unter www.besi48.de, die hierfür erforderlichen Zugangsdaten erhalten Sie, nachdem Sie sich registriert haben.

Nach Eingabe aller notwendigen Angaben wird Ihr Auftrag disponiert, seitens unserer Gutachter das Objekt besichtigt und der Grundstücksbesichtigungsbericht ausgearbeitet.

Wie bekomme ich den Grundstücksbesichtigungsbericht?

Nach Ausarbeitung und Fertigstellung des beauftragten Produktes erhalten Sie einen Anmeldelink zu Auftrag. Ab diesen Zeitpunkt steht Ihnen der Bericht zum Download in der Anwendung zur Verfügung.

Was ist bei dem Produkt Wertindikation plus zu beachten?

Eine Beauftragung kann nur bei Vorliegen aller Unterlagen in elektronischer Form erfolgen.

Notwendige Unterlagen:

  • Aktueller Grundbuchauszug
  • Bei Eintragungen in Abt. II des Grundbuchs die Eintragungsbewilligungen
  • Aktuelle Liegenschaftskarte
  • Bemaßte Grundrisse und Schnitte M 1:100
  • Teilungserklärung und Aufteilungsplan, falls Wohnungseigentum
  • Erbbaurechtsvertrag falls Erbbaurecht

Zusätzlich notwendige Unterlagen BelWert plus:

  • Aktueller Auszug aus dem Baulastenverzeichnis
  • Aktuelle Auskunft aus dem Altlastenkataster
  • Bei vermieteten Objekten eine aktuelle Mietaufstellung der Nettokaltmieten

Was ist bei der Beauftragung einer Grundstücksbesichtigung mit überschlägiger Marktwertschätzung zu beachten?

Der Wert der überschlägigen Wertschätzung wird auf der Grundlage der Angaben des Auftraggebers (Kunden) ermittelt.

Es können nur Eigentumswohnungen, Einfamilien- und Reihenhäuser, Doppelhäuser, Doppelhaushälften, Mehrfamilienhäuser bis 6 Wohneinheiten und Objekte bis max. 1/3 Gewerbeertrag ab Baujahr 1930 geschätzt werden.

Die Bewertung von Objekten im Erbbaurecht ist nicht möglich. Sollten sich zwei oder mehr Gebäude (Garagen und einfache Scheunen ausgenommen) auf einem Grundstück befinden, ist eine Wertausweisung ebenfalls nicht möglich.

Befinden sich zwei oder mehrere Eigentumswohnungen in einem Objekt, können diese nicht innerhalb eines Auftrages bearbeitet werden. Sofern die Besichtigung an einem Tag erfolgen kann, ist vor Beauftragung eine Rückvergütung der Anfahrtskosten ab dem 2. Auftrag mit VR WERT zu vereinbaren.

Grundbucheintragungen in Abteilung II und III, Denkmalschutz, Sanierungsgebiete und andere Besonderheiten können nicht in die überschlägige Wertschätzung einfließen.

Die Bodenwerte werden über Bodenrichtwerte (ebf) ermittelt und Bau- und Altlastenfreiheit wird unterstellt. Der Ansatz der Bauwerke erfolgt auf Grundlage der NHK 2010, BKI 2013 und eigenen Erfahrungswerten unter Berücksichtigung der Objektart und der Ausstattung (bei Innenbesichtigung); bei Außenbesichtigungen wird eine zeitgemäße Standardausstattung, dem Baujahr entsprechend, unterstellt.

Je nach Lage vor Ort, Marktsituation, Ausstattung und individuellen Wertperspektiven können Abweichungen entstehen. Besonders bei Objekten, welche im Wert nicht innerhalb der Bandbreite zwischen 75.000,00 und 800.000,00 EUR liegen, sind aufgrund eventuell fehlender Vergleichswerte, Differenzen nicht auszuschließen.

Die Grundstücksbesichtigung wird anhand der vom Auftraggeber (Kunde) mitgeteilten Unterlagen bzw. Daten vorgenommen. Die Feststellung des überschlägigen Marktwertes beruht nicht auf einer Immobilienbewertung gemäß BauGB oder einer ordentlichen Wertermittlung gemäß ImmoWertV oder WertR, sondern hat lediglich überschlägigen Charakter.

Die VR WERT überprüft die vom Auftraggeber (Kunden) angegebenen Objektdaten nicht. Sind die übermittelten Objektdaten vor Ort nicht plausibel, wird seitens des Gutachters ein Null-Wert mit entsprechender Begründung ausgewiesen.